Zeit für richtige Beratung.

Aktuelles

Wichtige Informationen | ausgewählt von Dr. Wolfram Hardt-Stremayr

Götschl & Stix-Klienteninformation

17. Februar 2021

 

 

Liebe Kundinnen und Kunden, werte Besucher*innen unserer Website:

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Die Themen in dieser Ausgabe:

 

 

• Verordnung Lockdown-Umsatzersatz II für indirekt betroffene Unternehmen

• Sind Sie ein "indirekt erheblich betroffenes Unternehmen"? Überprüfen Sie das in diesem Branchenverzeichnis-Link

• Verordnung Ausfallsbonus

• Ihr Auftrag an unsere Kanzlei,  für Sie einen Antrag an das Finanzministerium zu stellen.

• Erinnerung: Für Ihre Investitionen seit August 2020 JETZT um Investitionsprämie ansuchen

 

 

 

Götschl & Stix-Klienteninformation

7. Jänner 2021

 

 

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Die Themen in dieser Ausgabe:

 

 

• Corona-Hilfsmaßnahmen: Umsatzersatz für Dezember

• Corona-Hilfsmaßnahmen: Umsatzersatz für Zulieferbetriebe

• Corona-Hilfsmaßnahmen: Verlustersatz als Alternative zum Fixkostenzuschuss

• Finanzamt-Zusammenlegung ab 1.1.21: Die neuen Bankverbindungen

 

 

 

Thema: Wichtige Werte in der Sozialversicherung für 2021

Quelle: PV-Info 1/2021

 

 

1. Höchstbeitragsgrundlage für laufende Bezüge, monatlich

     bis 31. 12. 2020: € 5.370,-

     ab 1. 1. 2021: € 5.550,-

 

2. Geringfügigkeitsgrenze für laufende Bezüge, monatlich

     bis 31. 12. 2020: € 460,66

     ab 1. 1. 2021: € 475,86

 

3. Grenzwert für Dienstgeberabgabe (DGA), monatlich

     bis 31. 12. 2020: € 690,99

     ab 1. 1. 2021: € 713,79

4. Die Auflösungsabgabe ist ab dem Jahr 2020 entfallen.

 

 

Götschl & Stix-Klienteninformation

15. Dezember 2020

 

 

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Die Themen in dieser Ausgabe:

 

 

• Corona-Hilfsmaßnahmen

• Covid-19-Steuermaßnahmengesetz

• Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Ihnen und unserem Kanzleiteam.

 

 

Thema: Lockdown-Zuschuss für gewisse Unternehmen

Quelle: Verordnung des Finanzministeriums vom 6.11.2020

 

Am Freitag, den 06.11.2020, 13.00 Uhr, hat das Finanzministerium eine Verordnung veröffentlicht, wonach gewisse Unternehmen (insbesondere Gastronomie und Beherbergung) durch den Lockdown im November 2020 einen Zuschuss erhalten sollen.

 

 

Zeitpunkt der Antragstellung

Im Zeitraum 6. November bis 15. Dezember 2020 kann ein Antrag auf Lockdown Umsatzersatz gestellt werden. Der Antrag ist über FinanzOnline einzubringen, das kann der Unternehmer auch selbst machen. Voraussetzung für die Antragseinbringung durch den Steuerberater ist eine Spezialvollmacht (siehe Beilage).

 

Voraussetzungen

für eine Antragsberechtigung ist, dass das Unternehmer schon vor 1. November bestanden und auch Umsätze erzielt hat. Außerdem darf im Zeitraum 3. 11. bis 30. 11. kein Personal gekündigt werden.

 

Höhe

Der Umsatzersatz wird automatisch berechnet. Basis für die Berechnung sind die in der Finanzverwaltung vorliegenden Daten für die Umsatzsteuervoranmeldung November 2019. Davon werden 80 % ersetzt. Bei Quartalsmeldungen der Umsatzsteuer 2019 wird ein Drittel des 4. Quartals als Berechnungsbasis herangezogen.

 

Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen nur mit einem bestimmten Teil vom Lockdown betroffen sind, ist das Prozentverhältnis der Umsätze des Lockdown-Bereichs im Verhältnis zum nicht betroffenen Bereich anzugeben. (siehe Branchenliste lt. Beilage) Der Novemberumsatz 2019 wird dann nur im angegebenen Prozentanteil für den Lockdown-Bereich als Bemessungsgrundlage herangezogen.

 

Kürzungen

Auf den gewährten Umsatzersatz sind ausgeschöpfte Kredite, für die eine 100 %ige AWS/ÖHT Haftung besteht sowie Zuschüsse von Land und Gemeinde anzurechnen, jedoch erst, wenn Sie den Höchstbetrag von € 800.000,00 übersteigen.

Nicht anzurechnen:

• Fixkostenzuschüsse

• Im November 2020 trotz Lockdowns erzielte Umsätze (z. B. Lieferservice, Gassenverkauf) sind unschädlich – sie werden bei der Berechnung des Umsatzersatzes nicht berücksichtigt!

• Inanspruchnahme der Kurzarbeit Phase III ist für den Umsatzersatz nicht schädlich.

 

 

Liebe Kundinnen und Kunden!

 

Aufgrund des Beschlusses der Bundesregierung bestehen in unserer Kanzlei

bis auf weiteres nachstehende Vorsichtsmaßnahmen:

 

• Die Kanzleieingangstür ist versperrt, bitte läuten Sie, wir öffnen umgehend.

 

• Bei Betreten der Kanzlei ist eine Schutzmaske aufzusetzen und diese ist während des Aufenthaltes in den Räumlichkeiten zu tragen. Aus diesem Grund werden keine Erfrischungsgetränke angeboten.

 

• Nach Betreten der Kanzleiräumlichkeiten sind Ihre Hände zu desinfizieren.

 

• Auf das Händeschütteln ist zu verzichten und die von der Regierung empfohlenen Hygienevorgaben sind zu beachten.

 

• Abstandhalten im Ausmaß von 1,5 Metern zu den in der Kanzlei anwesenden Personen.

 

Bitte stimmen Sie Ihre Besuche vorab telefonisch mit unseren Mitarbeiterinnen ab. Für Besprechungen ist jedenfalls eine vorherige Terminvereinbarung notwendig.

 

Wir haben über den Sommer unsere digitalen Kommunikationsmöglichkeiten verbessert und können Ihnen neben Fax und E-Mail eine weitere Möglichkeit des Informations- und Datenaustausches sowie Telefonieren über Internet anbieten. Nähere Informationen dazu erhalten Sie von Ihrer Sachbearbeiterin.

 

 

 

Thema: Investitionsprämiengesetz, BGBLI 2020/ 88

 

Der Gesetzgeber hat am 24.07.2020 dieses wichtige Gesetz veröffentlicht, dessen wesentlichen Inhalt ich hier zusammenfassend darstellen möchte:

 

• Förderung von Investitionen in Form eines Geldzuschusses in Höhe von 7% bzw. 14% für Neuinvestitionen, wenn erste Maßnahmen während des Zeitraumes zwischen 01.08.2020 und 28.02.2021 gesetzt werden.

 

Für nähere Informationen in Zusammenhang mit diesem Gesetz stehen Ihnen unsere MitarbeiterInnen gerne zur Verfügung.

 

 

 

Thema: Konjunkturstärkungsgesetz 2020, BGBLI 2020/ 96

 

Der Gesetzgeber hat am 24.07.2020 dieses wichtige Gesetz veröffentlicht, dessen wesentlichen Inhalt ich hier zusammenfassend darstellen möchte:

 

• Senkung des Eingangssteuersatzes (Einkommen zwischen € 11.000,- und 18.000,-) von 25% auf 20%; rückwirkend bereits ab 01.01.2020

 

• Erhöhung der Negativsteuer von € 300,- auf € 400,-

 

• Jahressechstelberechnung im Falle von Kurzarbeit (Sonderregelung bei Sonderzahlung für Dienstnehmer bei Inanspruchnahme der Corona-Kurzarbeit)

 

• Pendlerpauschalen bleiben bei Homeoffice-Arbeiten, Corona-Kurzarbeit aufrecht

 

• Einführung einer degressiven AfA für Investitionen nach dem 30.06.2020 im Höchstmaß von 30% jährlich

 

• Erhöhung der AfA-Sätze bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung auf den dreifachen Wert für 2020 bzw. den zweifachen Wert für 2021

 

• Einführung eines Verlustrücktrages bei den Einkünften für das Jahr 2020 auf die Jahre 2019 bzw. 2018

 

• Verlängerung der Abgaben-Stundung und Zahlungserleichterungen bis zum 15.01.2021

 

Für nähere Informationen in Zusammenhang mit diesem Gesetz stehen Ihnen unsere MitarbeiterInnen gerne zur Verfügung.